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Nach dem grossen Erfolg von Protestsongs(DoCD) geht es einen weiten Schritt in die Geschichte des Arbeiterliedes. Arbeiterlieder als Teil einer Arbeiterkultur, die in Zeiten der Finanzkrise wieder verstärkt in den Vordergrund rückt. Ist die Tradition des mündlich überlieferten Arbeiterliedes in heutigen Gewerkschaftszeiten noch von aktueller Bedeutung? In diesem Buch wird diese in Vergessenheit geratene Form des Ausdrucks essentieller kultureller und politischer Interessen aus aktuellem Anlass zum 1. Mai 2009 und 60 Jahre nach Gründung der BRD zu neuem Leben erweckt, nach dem Motto: Die Gedanken sind frei.
Die CD, aufwendig eingebettet in ein Buch in CD-Größe, gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte des deutschen Arbeiterliedes und seine historischen Entstehungshintergründe.
Insgesamt 16 Tondokumente, beginnend mit dem wohl bekanntesten Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung "Die Internationale", illustrieren die Entwicklung des Arbeiterliedes von seinen Anfängen im Vorfeld der Märzrevolution von 1848 bis zu seinen Protestformen im Deutschland der 1970er-Jahre.
Alle Biographien der Interpreten sind im 70-seitigen Buch ebenso enthalten wie die Liedtexte aller Arbeiterlieder der CD von den "Moorsoldaten" bis zur "Hafenmelodie".
Mit Franz Josef Degenhardt, Hannes Wader, Hein & Oss Kröher, Dieter Süverkrüp, Linkssentimentale Transportarbeiterfreunde, Ernst Busch, Eva Busch und Begleitorchester, Zupfgeigenhansel, Konstantin Wecker u. v. a.
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